Käse-Brokkoli-Muffins
Diese Käse-Brokkoli-Muffins sind der perfekte Snack für Babys und Kleinkinder.
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Was die Forschung zu dieser Phase herausgefunden hat
Kita-Erzieher:innen stellten fest, dass Kinder, die gerade allein essen lernten, den doddl Löffel leichter greifen und das Essen besser zum Mund führen konnten – und viel weniger Hilfe von Erwachsenen brauchten.
From the 12-month COGEHAM nursery study of 194 children
Die Forschung
Herkömmliches Kinderbesteck ist einfach eine kleinere Version von Erwachsenenbesteck. Für Kinder entwickelt wurde es eigentlich nicht.
Herkömmliches Besteck mit langen Griffen kann den „Faustgriff“ oder einfachen Palmargriff weiter erzwingen und die nächsten Entwicklungsschritte erschweren. Lange Griffe liegen unhandlich in der Hand, sind schwer zu kontrollieren und sorgen für Kleckerei und Frust.
Die durchdacht konturierten Griffe von doddl lassen sich viel leichter greifen. Das kompakte Design ist leicht zu kontrollieren und verkürzt den Weg vom Essen zum Mund – das unterstützt die Hand-Auge-Koordination und sorgt für mehr Erfolgserlebnisse.
Die clever konturierten Griffe und gezielt platzierten Soft-Touch-Bereiche ermutigen dein Kind, die Finger zu öffnen und „das Besteck zu greifen“ – das fördert den Dreipunktgriff, den wichtigen Griff, um einen Stift zu halten.
Mit etwa 12 Monaten haben viele Kinder einen besseren Griff und mehr Koordination und sind bereit für Besteck, das eher wie deins funktioniert. Metallenden sind dünner und fester als Kunststoff oder Silikon – eine Gabel spießt Essen dadurch leichter auf, ein Löffel schöpft sauberer. Ein kindersicheres Messer kann außerdem schon weiche Lebensmittel schneiden. Wenn das Besteck funktioniert, bekommt dein Kind das Essen allein zum Mund und ist weniger frustriert – das stärkt das Selbstvertrauen beim Essen. Metall fühlt sich zudem ganz anders an als Kunststoff: Gewicht, Temperatur und Geschmack im Mund sind anders. Wenn du es früh einführst, kann sich dein Kind an diese Empfindungen gewöhnen, solange es noch gern Neues erkundet. Kinder, die länger bei Kunststoffbesteck bleiben, tun sich mit dem Wechsel oft schwerer und lehnen Metall später manchmal ab. Metallenden lassen sich außerdem nicht zerkauen oder zu rauen Kanten abnutzen. Und weil sie wie das Familienbesteck aussehen und sich so anfühlen, kann dein Kind dich leichter nachahmen und sich auf Erwachsenenbesteck vorbereiten. Wähle Kinderbesteck mit abgerundeten, kindersicheren Metallenden und kurzen Griffen und beaufsichtige dein Kind beim Essen immer.
Mit etwa 12 Monaten, wenn dein Kind eine gewisse Koordination entwickelt hat und größere Portionen isst. Wenn du Besteck mit Metallenden einführst, beginne mit dem Löffel und zeig deinem Kind, wie man schöpft. Sobald es eine gewisse Kontrolle zeigt – also das Essen erfolgreich mit dem Löffel zum Mund führt –, kommt die Gabel dazu. Zeig ihm auch hier, wie man Essen aufspießt. Wenn es beide Teile schon erfolgreich benutzt hat, ermutige es, in jeder Hand eines zu halten. Das fördert die bilaterale Koordination und damit beide Körper- und Gehirnhälften.
Das ist in dieser Phase ein häufiges Problem und hat selten mit dem Essen zu tun. Eine Schale mit starkem Saugfuß nimmt deinem Baby oder Kleinkind die Möglichkeit, sie zu werfen – so wird die Gewohnheit durchbrochen. Es kann auch helfen, so oft wie möglich gemeinsam zu essen, damit dein Kind sich dein Verhalten abschauen kann (wie du eine Schale benutzt). Wenn es so weit ist, kannst du zu einer rutschfesten Schale wechseln. Ein gewisses Hin und Her (heute mit Saugfuß, morgen rutschfest und wieder zurück) ist ganz normal, während dein Kind lernt.
Selbstständig mit Besteck zu essen, ist für kleine Kinder ein großer Schritt. Beginne am besten mit weichen Lebensmitteln wie Banane und Kartoffelbrei, während sie Kraft aufbauen. Wenn das Selbstvertrauen wächst, kannst du nach und nach Lebensmittel mit anderen Konsistenzen und Herausforderungen anbieten, damit dein Kind neue Bewegungen üben kann. So bleibt es motiviert und neugierig aufs Essen und kann seine Fähigkeiten im eigenen Tempo entwickeln. Denk daran, dass alle Kinder neue Fähigkeiten unterschiedlich schnell lernen – lass dich also nicht entmutigen, wenn es länger dauert als gedacht.
Manchen Kleinkindern fallen bestimmte Konsistenzen schwerer als andere, vor allem gemischte wie Suppe mit Stückchen oder Joghurt mit Obst. Versuche, nicht wieder zu pürierter Kost zurückzukehren – denn durch regelmäßiges Üben entwickeln Kinder die Kaufähigkeit und das Selbstvertrauen, die sie brauchen. Biete kleine Mengen der schwierigen Konsistenz zusammen mit Lebensmitteln an, mit denen dein Kind gut zurechtkommt. Lass es die neue Konsistenz mit den Händen und mit Besteck erkunden. Auch beim Zubereiten mitzuhelfen kann neue Konsistenzen vertrauter machen. Wenn dein Kleinkind regelmäßig würgt, sich verschluckt oder bei bestimmten Konsistenzen sehr unruhig wird, sprich mit deiner Hebamme oder deiner Kinderärztin bzw. deinem Kinderarzt.
Tipps, Ratgeber und Rezepte für diese Phase.
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