Apfel-Hafer-Pfannkuchen
Apfel-Hafer-Pfannkuchen sind eine tolle Wahl für Babys, die gerade mit Baby-led Weaning beginnen. Diese Pfannkuchen stecken voller Nährstoffe, die für Wachstum und Entwicklung eines Babys wichtig...
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Was die Forschung zu dieser Phase herausgefunden hat
In einer 12-monatigen Kita-Studie stellten Erzieher:innen fest, dass der doddl Löffel Babys schon im ersten Monat half, vom Faustgriff zu einem besseren Griff zu finden.
From the 12-month COGEHAM nursery study of 194 children
Die Forschung
Der Griff deines Babys entwickelt sich jeden Tag weiter – und Mahlzeiten bieten eine große Chance, ihn zu unterstützen und zu stärken.
Der einfache Palmargriff – dein Baby öffnet die Hand, klemmt die Finger zusammen und bildet eine Faust um den Gegenstand, gestützt auf die Handfläche. Lange, dünne Griffe können diesen Griff dauerhaft erzwingen – ohne Anreiz zur Weiterentwicklung.
Die Griffe des doddl Babybestecks unterstützen die Griffentwicklung deines Babys – und begleiten es sanft vom einfachen Palmargriff zum weiterentwickelten radialen Palmargriff.
Die clever konturierten Griffe ermutigen dein Baby ganz intuitiv, die Finger zu öffnen und die nächste Stufe seines Griffs zu entdecken – weniger mit der Handfläche, mehr mit den Fingern. Das ist der Weg zum weiterentwickelten Pinzettengriff.
Der Start mit der Beikost ist ein aufregender Meilenstein, und es ist ganz natürlich, sich zu fragen, wann der richtige Zeitpunkt ist. Bei den meisten Babys ist es mit etwa sechs Monaten so weit. Dann ist das Verdauungssystem ausgereift und sie sind in ihrer Entwicklung bereit, Essen zu erkunden. Jedes Baby ist aber anders – orientiere dich deshalb nicht nur am Kalender, sondern achte darauf, ob diese drei Zeichen gleichzeitig auftreten:
Manche Verhaltensweisen werden oft fälschlich als Zeichen der Beikostreife gedeutet, etwa auf den Fäusten kauen, nachts häufiger aufwachen oder mehr Milch wollen. Das sind normale Entwicklungsschritte und bedeuten meist nicht, dass dein Baby Beikost braucht. Wenn du alle drei Zeichen gleichzeitig siehst, ist dein Baby bereit. Anfangs liefert Milch noch den Großteil der Nährstoffe – in den ersten Wochen geht es also um neue Geschmäcker, Konsistenzen und Erfahrungen, nicht darum, wie viel gegessen wird. Wenn dein Baby zu früh geboren wurde oder du Bedenken hast, kann dich deine Hebamme oder deine Kinderärztin bzw. dein Kinderarzt zum richtigen Zeitpunkt beraten.
Beides ist am Anfang gleich wichtig. Ein beladener Löffel, nach dem dein Baby greifen kann, lässt es den Griff üben und sich an Besteck gewöhnen, während die Finger erkunden und probieren.
Dinge fallen zu lassen und zu werfen, ist ein normaler und wichtiger Teil der Entwicklung deines Babys. Es entdeckt Ursache und Wirkung, übt das Loslassen und beobachtet, wo Dinge landen. Vielleicht zeigt es dir damit auch, dass es satt ist. In diesem Alter ist das selten Absicht – bleib also möglichst ruhig und reagiere zurückhaltend, denn eine große Reaktion macht schnell ein Spiel daraus. Biete kleine Mengen auf einmal an und gib nach, wenn dein Baby bereit ist. Achte auf Sättigungszeichen wie das Wegdrehen des Kopfes oder das Wegschieben des Essens vom Tablett. Gemeinsames Essen hilft deinem Baby, durch Zuschauen zu lernen, und Saugschalen und -teller können helfen, das Essen dort zu halten, wo es hingehört. Rechne damit, dass Besteck oft herunterfällt, während dein Baby das Greifen und Führen lernt. Gib es ihm einfach zurück und lobe es, wenn es Essen zum Mund führt.
Ja, eine Saugschale ist unglaublich hilfreich. Dein Baby versteht in diesem Alter noch nicht, wofür eine Schale da ist oder dass sie auf dem Tisch bleiben soll. Auf die Schale hauen, sie schieben und ziehen – das gehört alles zum Entdecken dazu. Wenn die ganze Mahlzeit auf dem Boden landet, hilft das niemandem! Der Saugfuß hält die Schale an ihrem Platz, hilft deinem Baby, sich zu konzentrieren, und sorgt für weniger Kleckerei.
Mit kleinen Kindern kann es beim Essen immer chaotisch werden! Babys erkunden die Beschaffenheit mit den Händen und lernen so, was Essen ist, bevor sie es zum Mund führen. Wenn du dich von Anfang an auf Kleckerei einstellst, schont das deine Nerven! Und keine Sorge: Je geschickter und koordinierter dein Baby wird, desto weniger wird gekleckert.
Tipps, Ratgeber und Rezepte für diese Phase.
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