Zum Inhalt springen
0

Dein Warenkorb ist leer

Weiter einkaufen
Baby feeding essentials

Fünf Dinge, die du beim Heranführen deines Babys an Beikost niemals tun solltest

Five Things You Should Never Do When Weaning a Baby

Dein Baby an Beikost heranzuführen ist ein aufregender Meilenstein, aber es kann auch eine herausfordernde Zeit für Eltern und die Kleinen sein. Für einen reibungslosen Übergang ist es wichtig, bestimmte häufige Fallstricke zu vermeiden. Hier sind fünf Dinge, die du beim Heranführen deines Babys an Beikost niemals tun solltest, basierend auf dem Expertenrat von The Baby & Child Nutritionist Charlotte Stirling-Reed.

1. Überstürze den Prozess nicht

happy baby feeding herself with a doddl baby spoon

Beikost ist ein schrittweiser Prozess, der im Tempo deines Babys geschehen sollte. Feste Nahrung zu schnell einzuführen, kann dein Baby überfordern und zu einem negativen Ess-Erlebnis führen. Ich denke bei Beikost gern an eine Reise, nicht an ein Ziel, das man erreichen muss. Beginne mit kleinen Mengen und steigere sie nach und nach, während dein Baby sich wohler und sicherer fühlt.

2. Vermeide Druck bei den Mahlzeiten

Es ist wichtig, eine entspannte und positive Atmosphäre bei den Mahlzeitenzu schaffen. Vermeide es, dein Baby zu drängen, eine bestimmte Menge oder bestimmte Lebensmittel zu essen. Lass stattdessen dein Baby entscheiden, wie viel es essen möchte. Babys können ihre Hunger- und Sättigungssignale von Natur aus gut regulieren. Indem du sie ihre Menge steuern lässt, hilfst du ihnen, eine gesunde Beziehung zum Essen zu entwickeln, und verringerst den Ess-Stress für euch beide. 

3. Biete nicht nur süße Lebensmittel an

baby girl happily eating broccoli in her highchair

Auch wenn es verlockend ist, süße Lebensmittel anzubieten, die dein Baby eher akzeptiert, ist es wichtig, von Anfang an eine Vielfalt an Geschmäckern einzuführen, auch herzhafte und bittere Geschmäcker direkt zu Beginn der Beikost. Das hilft deinem Baby, einen ausgewogenen Gaumen zu entwickeln, und verringert womöglich die Wahrscheinlichkeit wählerischer Essgewohnheiten später.

4. Vermeide Ablenkungen bei den Mahlzeiten

Ablenkungen wie Fernseher, Spielzeug oder elektronische Geräte können die Fähigkeit deines Babys stören, sich aufs Essen zu konzentrieren. Schaffe bei den Mahlzeiten eine ruhige, stille Umgebung, damit dein Baby sich auf sein Essen konzentrieren und seine Hunger- und Sättigungssignale erkennen kann.

5. Ignoriere die Signale deines Babys nicht

Achte auf die Hunger- und Sättigungssignale deines Babys. Dein Baby zum Essen zu zwingen, wenn es keinen Hunger hat, oder es zu stoppen, wenn es noch interessiert ist, kann sein natürliches Essverhalten stören. Vertraue den Instinkten deines Babys und lass es den Beikost-Prozess lenken – eine feste Ess-Routine kann dabei wirklich helfen. 

Fazit

Beikost ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung deines Babys, und diese häufigen Fehler zu vermeiden, kann den Übergang reibungsloser und schöner machen. Denk daran, geduldig zu sein, eine Vielfalt an Lebensmitteln anzubieten und eine positive Ess-Umgebung zu schaffen. Viel Freude bei der Beikost!

Baby & Child Nutritionist Charlotte Stirling-Reed smiling holding her book The Ultimate Weaning and Toddler Cookbook

Für mehr Infos und Inspiration, was du deinem Baby und Kleinkind anbieten kannst, sieh dir Charlottes brandneues Kochbuch an – The Ultimate Weaning and Toddler Cookbook, erscheint am 06.03.2025. 

Weiterlesen

toddler hand holding a doddl toddler spoon dipping into a biryani
Smiling baby girl holding a doddl baby spoon triumphantly in her hand. The background is a garden lawn.

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Website ist durch hCaptcha geschützt und es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von hCaptcha.